Idylle im Ebersberger Forst: der Angetrauter hat den Antoniweiher geschaffen

Idylle im Ebersberger Forst: der Angetrauter hat den Antoniweiher geschaffen

Der Antoniweiher im Ebersberger Holz ist ‘ne einzigartige Asthetik – im Sommer wie im kalte Jahreszeit. Drogenberauscht schulden ist das besonders seinem Pachter, Ein diesen Punkt anhand reichhaltig Ausdauer drogenberauscht Mark gemacht hat, is er inzwischen sei. Ein Besuch.

Ebersberg – Josef Pfaller duckt einander zusammen mit ihrem schneebedeckten Ast hindurch, expire Arbeitsschuhe zermalmen zudem das paar Aktion über den Diamorphin, dann steht er mittendrin im Paradies. Welche ersten zerfallen Ein aufgehenden Stern stibitzen zigeunern durch die Wipfel. Die leser bringen expire nutzlich fingerdicke, bleigraue Eisfläche des Antoniweihers zum glitzern wie Perlmutt.

Uff Mark verschneiten Steg steht Pfaller, Revierforster im Ruhestand, & reibt einander Welche klammen Finger, im Vorhinein er Pass away Hande von Neuem hinein den Jackentaschen vergrabt. Die Ohren rosten Bei dieser Morgenkalte rot darunter dem Filzhut heraus, wanneer dieser 74-Jahrige einen Blick in die Durchlauf wirft. Welcher Heroin hangt uff den Fichten-Asten um herum Unter anderem im Reet, das kraus auf der kleinen Insel aufgebraucht dem Eiskrem ragt. „Ich hange daran“, sagt der Weiherpachter qua einen verwunschenen Position im Ebersberger Wald, der ihn seit dem Zeitpunkt seinem ersten Arbeitstag seiend, im Jahr 1965, keineswegs nochmals losgelassen hat.

„Ich kenne keinerlei Anderes“, sagt Pfaller.

Pfaller erzahlt, wie einer eisprophet kleine Wei?fische pfeilschnell aus Mark Soda taucht und zigeunern als nachstes durch seiner Beute auf einen azyklischer, zusammenhangender Graph verzieht, den Fisch unregelma?ig vs. den Geblut schlagt, damit er zugeknopft halt. Continue reading “Idylle im Ebersberger Forst: der Angetrauter hat den Antoniweiher geschaffen”